Über mich
Hypnose für Deinen inneren Frieden.




Meine Philosophie
Gemeinsam finden wir Deinen individuellen Weg.
Über die letzten Jahre ist der Wunsch in mir gewachsen, Menschen nicht nur in beruflichen Veränderungen, sondern auch in ihren persönlichen Themen zu begleiten. Deshalb habe ich mich für die Ausbildung zum dipl. Mentalcoach im sozialen Gesundheitswesen entschieden, welche insbesondere Hypnose als Schlüsselkompetenz und Kommunikationsmodell innerhalb der Psychologie und Psychosomatik beinhaltet.
Ich begleite Menschen, die sich gestresst, blockiert, erschöpft oder innerlich leer fühlen – oder durch belastende Lebensereignisse wie Krankheit, Abschied aus der Bahn geraten sind. In meiner Arbeit ist mir ein geschützter, wertschätzender Raum wichtig, in dem alles da sein darf und Du Dich mit Deinen Themen gesehen und ernst genommen fühlst.
Ich verbinde meine langjährige Berufserfahrung als Integrationsmanagerin - in der ich Mitarbeitende ausgebildet, geführt, begleitet und Veränderungen umgesetzt habe - mit meiner eigenen Lebens- und Krankheitserfahrungen sowie mit meinem Fachwissen aus Hypnose, Coaching und autogenem Training, um Menschen in herausfordernden Lebenspahsen zu unterstützen.
Wenn Du wissen möchtest, wie ich zu dieser Arbeit gekommen bin und welche Stationen mich in meinem Leben geprägt haben, so klicke hier.
Als Wegbegleiterin auf Zeit öffne ich für Dich einen sicheren, wertschätzenden Raum, in dem alles da sein darf – Zweifel, Angst, Wut, Trauer, aber auch Hoffnung, Mut und Neugier. In meiner Arbeit verbinde ich meine persönliche Geschichte, meine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen in Veränderungsprozessen und mein Wissen aus Mentalcoaching, Hypnose und Meditation.
Wie ich zum Mentalcoaching kam
Es gibt keine Zufälle - nur Wege, die uns zu uns selbst zurück führen
Ich war schon als Jugendliche früh auf mich alleine gestellt. Nach einer behüteten Kindheit und einer ziemlich «wilden» Teenager-/Jugendzeit wurde ich ein halbes Jahr vor dem Ende der obligatorischen Schulzeit von der Bezirksschule geschmissen. Während meine Mitschüler noch die Schulbank drückten, habe ich meine erste lange Reise nach Amerika unternommen und war mehrere Monate unterwegs. Nach meiner Heimkehr, mit 15½ Jahren, musste ich nach wiederholten Konflikten mein Elternhaus verlassen. Meine Lehre habe ich nach einem halben Jahr abgebrochen.
In den darauffolgenden Jahren habe ich mich mit Temporär-Jobs durchs Leben geschlagen und war auch immer wieder arbeitslos, was ich für weitere Reisen nutzte. Erst mit anfangs 20 habe ich mit meiner ersten Festanstellung den Weg in die Arbeitswelt gefunden. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich stetig aus- und weitergebildet und mich über die Jahre «nach oben» gearbeitet. Seit bald 20 Jahren arbeite ich bei einem grossen Schweizer Logistikdienstleister als SAP Spezialistin/Integrationsmanagerin im IT-/Prozess- und Projektmanagement. Dort begleite ich Mitarbeitende und Führungskräfte bei Veränderungen, führe neue Systeme ein und unterstütze Menschen im Umgang mit neuen Prozessen.
Über die Jahre habe ich viel Verantwortung übernommen und sehr viel gearbeitet. Ich war stets darauf ausgerichtet, eine maximale, nahezu perfekte Leistung zu erbringen – dabei habe ich mich selbst aus den Augen verloren. Mein Alltag drehte sich um Projekte, Deadlines und Erwartungen. Mein Selbstwertgefühl hing stark davon ab, wie gut ich funktionierte. Erschöpfung wurde zum Dauerzustand und vieles habe ich auf „später“ verschoben.
Eine prägende Erfahrung war die letzte Lebensphase meiner Mutter, die ich über mehrere Wochen begleiten durfte. Diese Zeit hat meinen Blick auf Krankheit, Abschied und Lebensqualität nachhaltig geprägt – auch wenn ich danach wieder in meinen gewohnten Funktionsmodus zurückgekehrt bin.
Der Wendepunkt kam 2024 mit der Diagnose Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Von einem Moment auf den anderen stand mein Leben still. In dieser Zeit wurde mir klar, wie sehr ich mich über Jahre vernachlässigt hatte.
Kurz nach meiner Diagnose bin ich auf das Thema Heilströmen nach Bruno Gröning gestossen und habe erstmals erfahren, wie heilsam es ist, in die Ruhe zu kommen und mich selbst wahrzunehmen. Daraus entstand eine intensive Auseinandersetzung mit Meditation, Selbsthypnose und Hypnose. Diese Methoden haben mich während der gesamten Therapie begleitet und tun es bis heute. Indem ich mich mir selber zugewendet habe, konnte ich vieles in mir verändern. Heute bin ich wieder gesund und habe mehr Lebensqualität und Lebensfreude denn je.
Da ich mich bereits Jahre zuvor für eine Ausbildung als Mental- und Hypnosecoach interessiert hatte, habe ich mich nach Abschluss meiner Therapien entschieden, diesen Weg zu gehen. Es folgte die Ausbildung zur dipl. Mentalcoach mit Hypnose als zentralem Bestandteil. Heute verbinde ich meine persönliche Geschichte, meine berufliche Erfahrung und meine innere Entwicklung in meiner Arbeit.
Rückblickend weiss ich heute, dass mein Verhaltensmuster – mich über Leistung und das Aussen zu definieren und immer funktionieren zu wollen – tief verwurzelt war. Erfahrungen wie Mobbing und prägende Aussagen - insbesondere in der Jugendzeit, haben entsprechende Glaubenssätze entstehen lassen.
Erst durch die Auseinandersetzung mit mir selbst habe ich begonnen, diese Muster zu hinterfragen und zu verändern. Hypnose und Energiearbeit waren dabei zentrale Elemente.
Genau diese Erfahrung fliesst heute in meine Arbeit ein: Ich unterstütze Dich dabei, einschränkende Glaubenssätze und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Der Zustand der Hypnose hilft Dir dabei in die Ruhe zu kommen und den Raum zu öffnen, damit Du Dein eigenes inneres Potenzial entfalten und Deinen Weg gehen kannst, der wirklich zu Dir passt.
In meiner Freizeit lese ich gerne, mache regelmässig Kraftsport, liebe Natur, Tiere, Reisen und gute Gespräche bei gutem Essen und einem feinen Glas Wein. Mein grösstes inneres Bestreben ist es jedoch, Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen und zu begleiten.


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