Über mich

Hypnose für Deinen inneren Frieden.

A serene view of Sempachersee with calm waters.
A serene view of Sempachersee with calm waters.

Meine Philosophie

Gemeinsam finden wir Deinen individuellen Weg.

Über die letzten Jahre ist der Wunsch in mir gewachsen, Menschen nicht nur in beruflichen Veränderungen, sondern auch in ihren persönlichen Themen zu begleiten. Deshalb habe ich mich für die Ausbildung zum dipl. Mentalcoach im sozialen Gesundheitswesen entschieden, welche insbesondere Hypnose als Schlüsselkompetenz und Kommunikationsmodell innerhalb der Psychologie und Psychosomatik beinhaltet.

Ich begleite Menschen, die sich gestresst, blockiert, erschöpft oder innerlich leer fühlen – oder durch belastende Lebensereignisse wie Krankheit und Abschied aus der Bahn geraten sind. In meiner Arbeit ist mir ein geschützter, wertschätzender Raum wichtig, in dem alles da sein darf und Du Dich mit Deinen Themen gesehen und ernst genommen fühlst.

Ich verbinde meine langjährige Berufserfahrung als Integrationsmanagerin im IT-/Prozess und Projektmanagement, meine eigenen Lebens- und Krankheitserfahrungen sowie mein Wissen aus Mentalcoaching, Hypnose, NLP und Meditation, um Dich dabei zu unterstützen, wieder bei Dir selbst anzukommen und deinen eigenen Weg zu gehen.

Als Wegbegleiterin auf Zeit öffne ich für Dich einen sicheren, wertschätzenden Raum, in dem alles da sein darf – Zweifel, Angst, Wut, Trauer, aber auch Hoffnung, Mut und Neugier. In meiner Arbeit verbinde ich meine persönliche Geschichte, meine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen in Veränderungsprozessen und mein Wissen aus Mentalcoaching, Hypnose und Meditation.

Wie ich zu dieser Arbeit gekommen bin und welche Stationen mich in meinem Leben geprägt haben, erfährst Du hier.

Wie ich zum Mentalcoaching kam

Es gibt keine Zufälle - nur Wege, die uns zu uns selbst zurück führen

Ich war schon als Jugendliche früh auf mich alleine gestellt. Nach einer behüteten Kindheit und einer anschliessend ziemlich «wilden» Teenager-/Jugendzeit in den 80-er Jahren, wurde ich ein halbes Jahr vor dem Ende der obligatorischen Schulzeit von der Bezirksschule geschmissen. Während meine Mitschüler noch die Schulbank drückten und sich mit der Abschlussprüfung herumschlugen, habe ich meine erste lange Reise überhaupt nach Amerika unternommen und war für 4 Monate unterwegs. Nach meiner Heimkehr, mit 15½ Jahren wurde ich – nach wiederholten Konflikten mit meinen Eltern - von meinem Vater «von zu Hause ausgezogen». Das war anfangs der 90-er Jahre. Meine Lehre, welche ich damals frisch begonnen hatte, habe ich nach einem halben Jahr abgebrochen. In den darauffolgenden Jahren habe ich mich als Hilfskraft mit verschiedenen Temporär-Jobs durchs Leben geschlagen und war auch immer mal wieder arbeitslos, was ich jeweils nutzte für wiederholte Reisen nach Amerika. Erst mit anfangs 20 habe ich dann mit meiner ersten Festanstellung den Weg in die "richtige" Arbeitswelt gefunden. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich nebst meiner beruflichen Tätigkeit stetig aus- und weitergebildet und mich über die Jahre «nach oben» gearbeitet. Seit bald 20 Jahren arbeite ich bei einem grossen Schweizer Logistikdienstleister als SAP Spezialistin/Integrationsmanagerin im Bereich vom IT-/Prozess- und Projektmanagement. Dort begleite ich Mitarbeitende und Führungskräfte bei Veränderungen, führe neue Systeme ein, stelle den Second- und Third-Level Support sicher und mache Menschen „fit“ für neue Systeme, Anwendungen und Prozesse.

Über die vergangenen Jahre habe ich immer mehr Verantwortung übernommen und mit viel Herzblut sehr viel gearbeitet. Ohne auch nur einmal darüber nachzudenken war ich stets darauf ausgerichtet, eine maximale, nahezu perfekte Leistung zu erbringen – dabei habe ich mich selbst aus den Augen verloren: Mein Alltag drehte sich um Projekte, Deadlines, Ziele, Problemlösungen und Erwartungen. Mein Selbstwertgefühl hing stark davon ab, wie gut ich funktionierte und wie andere meine Arbeit sahen. So arbeitete ich über Jahre und angelte ich mich von Woche zu Woche und war am Wochenende jeweils so erschöpft, dass ich gar keine Lust und Kraft mehr hatte auf Aktivitäten und Unternehmungen, die mir früher Freude gemacht haben. Viele Dinge habe ich immer wieder auf „später“ verschoben – ein «später», das nie kam.

Eine tiefgreifende Erfahrung in meinem Leben war der frühe Tod meiner Mutter infolge einer wiederholten Krebserkrankung. Nachdem klar war, dass sie nicht mehr viel Zeit zum Leben hat, habe ich mir bei meinem Arbeitgeber eine dreimonatige Auszeit genommen und durfte so meine Mutter über mehrere Wochen in ihrer letzten Lebensphase begleiten – bis zu ihrem letzten Atemzug. Diese intensive Zeit hat meinen Blick auf Krankheit, Abschied, Würde und Lebensqualität nachhaltig geprägt. Trotz dieser intensiven Erfahrung war ich nach dieser Zeit schnell wieder zurück im Alltag und somit im gewohnten Funktions- und Leistungsmodus.

Der Wendepunkt kam 8 Jahre später abrupt: Im Jahr 2024 bekam ich unverhofft die Diagnose Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium mit Ablegern. Von einer Sekunde auf die andere stand mein Leben still. Mein erster Gedanke war: „Jetzt muss ich auch sterben.“ Während Untersuchungen, Therapien und Entscheidungen auf mich einprasselten, wurde mir schmerzhaft klar, wie sehr ich mich selbst in den letzten Jahren vernachlässigt hatte. Dabei machte ich mich selber und meinen Lebensstil für meine Erkrankung verantwortlich.

Kurz nach meiner Diagnose bin ich „zufällig“ auf ein Video zum Heilströmen von Bruno Gröning gestossen und habe zum ersten Mal in meinem Leben erfahren, wie heilsam es ist, in die Ruhe zu kommen, in mich zu gehen und meinen Körper, meinen Geist und mein Herz wahrhaftig wahrzunehmen und zu spüren. Bei diesem Schlüsselerlebnis sind reichlich Tränen geflossen und mit dieser Erfahrung habe ich begonnen, mich intensiv mit Meditation, Selbsthypnose und Hypnose auseinanderzusetzen. Selbsthypnose, Meditation und das Heilströmen haben mich während meiner gesamten Therapiezeit täglich begleitet und tun es noch heute. Indem ich mir die Zeit und Kraft genommen habe, mich mir selber zu widmen und zu zuwenden, konnte ich meine Selbstheilungskräfte aktivieren. Heute bin ich wieder vollkommen gesund und habe nach überstandener Krankheit mehr Lebensqualität und Lebensfreude denn je.

Noch während der Chemotherapie und beim Aufräumen von meinem Postfach, bzw. meinen Mails bin ich auf alte Unterlagen gestossen und stellte fest, dass ich mich bereits Jahre zuvor für eine Ausbildung als Mental- und Hypnosecoach interessiert hatte – ein Vorhaben, das damals mit Beginn der Corona-Pandemie untergegangen war, wie so viele andere Vorhaben zuvor auch. Nach Abschluss meiner Krebsbehandlung und mit der Klarheit, wie kostbar, kurz und zerbrechlich das Leben ist, habe ich eine bewusste Entscheidung getroffen: Diesmal gehe ich diesen Weg. Meinen Weg! Das war der Startschuss zur Ausbildung als dipl. Mentalcoach mit Hypnose als Schlüsselkompetenz und Kommunikationsmodell innerhalb der Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Mit meiner Ausbildung und Arbeit als Mentalcoach kann ich meine persönliche Geschichte, meine berufliche Erfahrung und meine innere Entwicklung verbinden.

Rückblickend weiss ich heute, dass mein Verhaltensmuster – mich über meine Leistung und das Aussen zu definieren, immer „funktionieren“ und perfekt sein zu wollen und bis zur Erschöpfung zu arbeiten – tief in meiner Kindheit und Jugend verwurzelt ist. Mehrfach habe ich in der Schulzeit und später in der Berufswelt Mobbing erlebt. Über Jahre habe ich von Lehrpersonen, Eltern und Mitschülern Sätze gehört wie: „Aus dir wird nie etwas“, „Du kannst nichts“, „Wie siehst du denn aus?“, „Du bist nicht normal.“ Diese Botschaften haben sich in mir als Glaubenssätze verankert und das Gefühl genährt, nicht in Ordnung zu sein, so wie ich bin, und nie wirklich zu genügen.

All diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass ich meinen Wert über all die Jahre unbewusst ausschliesslich über Leistung, Anpassung und Funktionieren definiert habe – und danach, wie diese von Aussenstehenden und meinem Umfeld beurteilt wurden. Erst nach - oder vielleicht gerade wegen meiner Brustkrebsdiagnose habe ich angefangen, meine jahrelangen Denk- und Verhaltensmuster zu hinterfragen. Hypnose und Energiearbeit waren dabei die Schlüsselelemente und gaben mir die Möglichkeit, wahrhaftig in meine innere Ruhe zu kommen und die Ursache meiner Denk- und Verhaltensweise zu erkennen, aktiv zu bearbeiten und Schritt für Schritt ins Positive zu transformieren.

Genau diese Erfahrung fliesst heute in meine Arbeit ein: Ich unterstütze Dich dabei, einschränkende Glaubenssätze und einschränkende oder destruktive Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Der Zustand der Hypnose hilft Dir dabei in die Ruhe zu kommen und den Raum zu öffnen, damit Du Dein eigenes inneres Potenzial entfalten und Deinen Weg gehen kannst, der wirklich zu Dir passt.

In meiner Freizeit lese ich gerne, mache regelmäßig Kraftsport, liebe Natur, Tiere, Reisen und gute Gespräche bei gutem Essen und einem feinen Glas Wein – und ja, ab und zu vergrabe ich mich mit Freude in Aktien- und Börsenkursen am PC. Mein grösstes inneres Bestreben und mein Antrieb ist es jedoch, Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen, zu beraten und zu begleiten.

Galerie

Praxis Impressionen

Die Hypnose hat mir sehr geholfen, meine Ängste zu überwinden.

Anna M.

A serene image of a tranquil lake at sunset.
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A peaceful therapy room with soft lighting and comfortable seating.
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